Pressebeiträge

Test Poseidon
BassQuarterly 5/2008PDF Lesen
The Poseidon is the latest offering from Esh, a long-established German company who clearly aren’t afraid to push style boundaries. Stuart Clayton embarks upon a Poseidon Adventure.

Gear 11/2008

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Mit freundlicher Genehmigung des Bass Professors!


Esh paart hochwertige Hölzer, Hardware und ein interessantes Abnehmersystem mit einem Design aus Atlantis. So kann der Poseidon mit starker Optik und guter Verarbeitung punkten.

Komfort / Bespielbarkeit

Zwei Dinge überraschen mich, als ich den Bass das erste Mal aus dem Koffer nehme: Trotz ausladender Formen ist er ein echtes Leichtgewicht.

Klang
Mit der Esh-Tronic in Stellung 1 lässt der Poseidon den typischen EMG-Ton hören: bis weit nach oben und untern ausgeleuchtet, mit dicken aber nie schwammigen Bässen und trotz eher sauberer Wiedergabe genug Mitten, um sich in der Band durchzusetzen. Nebengeräusche sind hier -- wie in allen weiteren Stellungen -- kein Thema.
Da die EMGs nicht zu den höhenarmen Pickups gehören, darf das Trimpoti für den Anteil der Piezos am Klang ruhig etwas weiter aufgedreht werden.
Dann kommen feine, aber sehr definierte Brillanzen ins Spiel, die frequenzmäßig noch über den EMG-Schmatzern liegen. Haben die EMGs schon einen ordentlichen hohen Output, bläst mich die 4. Stellung mit dem reinen Piezosignal erst mal völlig weg!
Das Ausgangssignal ist hier abhängig vom Trimmer im E-Fach. Wenn dieser zurückgedreht wird, ändert sich aber auch das Verhältnis Piezo/EMGs in Stellung 3.
Die Bässe des Piezos tauchen in den Marianengraben, während die Höhen in die Stratosphäre steigen.
Die größte Überraschung ist für mich der Plektrumton vom Halsabnehmer plus Piezo über einen leicht anzerrenden Röhrenamp -- dicke Bässe, in den Höhen aggressiv, bellend mit optimaler Definition!
Damit lässt sich auch eine Schwermetallkapelle vor sich her treiben. Legger!

Fazit

Der Sound ist flexibel und sticht gerade mit zugeschaltetem Piezoanteil aus der Masse heraus.
Während der Klang also viele Bedürfnisse zufrieden stellen kann, wird die Form polarisieren -- und das ist auch gut so.
Klassikerkopien gibt es zuhauf, und für BassistInnen die sich mit derlei ausgefallenem Gerät nicht aus dem Haus trauen, hat Esh ja konventionellere Formen im Programm.

Getestet von Jogi Sweers für den Bass Professor 3 /2008

Bassprofessor 3/2008  

Nella galassia di costruttori europei ESH si è conquistato nel tempo un discreto riscontro che, nonostante talune precedenti scelte discutibili, oggi ha una conferma con un catalogo più raccolto e di qualità nuovamente allo stato dell’arte...

Chitarre 10/2008 PDF Lesen
 




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